Grundschule der Stadt Fulda

2013

Keltendorf Sünna 2013

Am 28.05.2013 machte unsere Schule einen Ausflug ins Keltendorf nach Sünna. Im Keltendorf wurden die Schüler in Gruppen eingeteilt. Die Kinder konnten durch eine Führung des "Keltenpersonals" und an verschiedenen Stationen vielfältige Erfahrungen über das Leben der Kelten sammeln. Am Nachmittag ging es nach einem kurzweiligen Tag wieder zurück nach Gläserzell.

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Bundesjugendspiele 2013

Am 13.06.2013 führte die Katharinenschule Gläserzell die Bundesjugendspiele auf dem Schulhof durch. Es nahmen die Klassen 1 bis 4 teil. Bei den verschiedenen Disziplinen (50m-Lauf, 800m-Lauf, Weitwurf und Weitsprung) zeigten die Schüler gute Leistungen. Am 28.06.2013 wurden die besten Sportler in der Aula mit Urkunden und Preisen ausgezeichnet. Sieger der Klassen:

Klasse 1: Marie Bock - Gabriel Dirksen

Klasse 2: Louise Willmer - Noah Hamm

Klasse 3: Pauline Hohmann - Leon Hack

Klasse 4a: Filice Reiprich - Jonathan Vogt

Klasse 4b: Paulina Kraus - Jannik Hohmann

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Klasse 2000

Ist doch „Klaro“: Klasse 2000 Erfahrungsbericht über das erste Jahr mit dem Programm Klasse 2000 an der Katharinenschule in Gläserzell im Schuljahr 2012/ 13

Klasse 2000 ist bundesweit das größte Programm zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung im Grundschulalter. Externe Gesundheitsförderer gestalten drei Unterrichtseinheiten im Jahr um die herum sich weitere Stunden zu den einzelnen Themen ranken. Den Kindern wird viel Material zur Verfügung gestellt, mit dem sie selbsttätig lernen können. Das Thema „Gesundheit“ erhält für die Kinder durch die Symbolfigur „Klaro“ eine hohe Bedeutung im Alltag. Das Programm wird laufend evaluiert, aktualisiert und optimiert.

Da unsere Katharinenschule mehrfach als gesunde Schule ausgezeichnet wurde, haben wir uns entschlossen, die vorhandenen Strukturen mit dem Programm Klasse 2000 zu verbinden. Die Inhalte decken sich zum Teil mit Themen des Sachunterrichtes und unseren Schwerpunkten im Bereich Gesundheit. Mit Klasse 2000 erhalten diese Themen noch mehr Bedeutung und Struktur. Finanziert wurde das Programm von unseren beiden Paten, dem Förderverein der Katharinenschule und der AOK, Hessen. Nach einem Schuljahr sind unsere Erfahrungen mit dem Programm sehr gut. Die Kinder haben die Inhalte gut angenommen und fragen oft nach dem nächsten Besuch der Gesundheitsförderin.

Anfang Februar 2013 erfolgte der erste Besuch durch die Gesundheitsförderin Frau Wienröder. Sie führte die Kinder mit vielen Spielen und motivierendem Material in das Programm ein. Im Anschluss bastelte sich jedes Kind die Symbolfigur „Klaro“, die seit dem in der Klasse sitzen und uns beim Fünf-Minuten-Pausenspaß und bei den Forscherstunden begleiten. Die Kinder haben die Abwechslung von Bewegung und Entspannung erfahren, ihren Atem beobachtet und den Atemtrainer eingesetzt. In der zweiten Gesundheitsförderer – Stunde Ende März ging es um den Weg der Luft, um Bewegung, schnelle Bewegung, die uns Dampf macht und um Möglichkeiten der Entspannung. Die Kinder wurden darauf aufmerksam, dass sie viel Bewegung brauchen, damit es ihnen gut geht.

Am Ende des Schuljahres erforschte die erste Klasse zum Thema Ernährung die Komponenten eines gesunden Schulfrühstücks. Hier testeten die Kinder verschiedene Brotsorten und verglichen Mineralwässer. Wir stellten fest, dass alle Kinder gerne Wasser trinken, dass viel Sprudel ganz schön spritzt (sogar die halbe Lehrerin nass) und dass unser Schulwasser eine sehr gesunde Sache ist.

Wir freuen uns schon auf die Klasse 2000 – Stunden mit Klaro im nächsten Schuljahr. Dann rufen wir wieder: „Gesund und fit, mach auch mit!“ Ulla Pfeifroth, Klassenlehrerin der 1. Klasse (im Juni 2013)

Autorenlesung 2013

Am 25.04.2013 fand in der Katharinenschule eine Autorenlesung mit Herrn Josef Koller statt.

Herr Koller stellte sein neuestes Buch (Reise zum Glück) vor. Er las und erzählte einige Passagen daraus. Weiterhin erzählte Herr Koller noch von seinem Buch "Mäuse im Schloss". Die Kinder hörten gebannt zu und konnten nach der Lesung Fragen stellen.

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Walderlebnistag 2013

Am Donnerstag, den 12.09.2013, sind wir, die 4. Klasse der Katharinenschule Gläserzell, mit dem Bus zum Stellberg in der Rhön gefahren.

Während der Fahrt hatten wir eine schöne Aussicht in die Natur. Als wir am Stellberg angekommen waren, hat uns der Förster schon erwartet. Wir liefen dann mit ihm zur ersten Station.

1.Station: Müll Der Förster hat uns erklärt, dass man Müll nicht einfach so in die Natur werfen darf. Denn das ist Umweltverschmutzung. Neben dem Müll war auch ein Schild, auf dem Regeln standen, die man im Naturschutzgebiet beachten soll:

1. Bleibe immer auf dem Weg

2. Keine Pflanzen abrupfen

3. Kein Müll wegwerfen usw.

Dann sind wir zur 2. Station gelaufen.

2.Station: Bockhalde Dort standen wir auf einem erloschenen Vulkan. Der Förster hat uns erklärt, dass vor vielen tausend Jahren ein Vulkan in der Rhön ausgebrochen war, aber dass das in den nächsten 2000 Jahren nicht mehr passieren soll.

3.Station: Dachs- und Fuchsbau Bei der dritten Station mussten wir einen kleinen Berg hinunter laufen, um zu dem Dachs- und dem Fuchsbau zu gelangen. Der Förster hat uns zur 3. Station erklärt, dass man die kleinen Hütten, in denen ein ausgestopfter Fuchs und Dachs ist, nicht anfassen darf, weil da Gift aufgesprüht ist. Dann sind wir weiter runter gelaufen und haben einen Dachsbau gesehen. In diesem Bau hatte einmal sogar ein echter Dachs gelebt und vielleicht auch Dachskinder bekommen.

4.Station: Schweigepfad Auf dem Schweigepfad mussten wir ganz alleine einen Weg laufen. Als ich auf dem Pfad gelaufen bin, habe ich nur Regentropfen auf den Blättern der Bäume gehört.

5.Station: Fühlstation Bei der Fühlstation haben wir in 4 kleine Kästen gefühlt. In dem 1.Kasten waren Bucheckern, in dem 2.Kasten Holz, in dem 3.Kasten Moos und in dem 4.Kasten Fichtenzapfen.

6.Station: Waldnutzung Hier hat uns der Förster erklärt, was man alles aus Bäumen machen kann. Es waren 3 Bäume. Der erste Baum war eine Buche. Daraus macht man Hobel und Möbel. Der zweite Baum war eine Esche. Daraus macht man Stiele für Werkzeuge. Der dritte Baum war eine Fichte. Daraus macht man Dachstühle.

7.Station: Borkenkäfer Da haben wir eine Borkenkäferfalle gesehen. Diese sah aus wie ein aufgeklapptes Buch, wo Schlitze drin sind. In diese Schlitze sollen die Borkenkäfer durchfallen.

8.Station: Tiere Bei der 8.Station haben wir ausgestopfte Tiere gesehen. In einer kleineren Hütte waren 3 Tiere: ein Rehbock, ein Hase und ein Wildschwein. Der Förster hat uns erklärt, wenn sich der Rehbock mit dem Geweih an einem Baum kratzt, dann bedeutet das, dass das sein Revier ist. Wenn dann ein anderer Rehbock kommt und über das Revier läuft, kann es zu einem Kampf kommen. Manchmal verletzt sich ein Tier oder stirbt sogar. Wir haben bei der 8.Station noch weitere Tiere, wie Greifvögel, Eichhörnchen und einen Baummarder, gesehen. Die Greifvögel hießen Waldkauz, Uhu, Adler, Mäusebussard, Falke und Habicht. Auf der anderen Seite der Hütte waren ein Eichhörnchen und ein Baummarder. Danach gingen wir an einen Tisch, auf dem verschiedene Blätter und Früchte lagen, wie zum Beispiel Blätter von Kastanienbäumen, Buchen oder Eichen.

9.Station: Waldarbeit Dort haben wir einen Mann und seinen Assistenten getroffen. Sie hießen Heiko und Sebastian. Wir standen vor einem weißroten Absperrband. Dazu hat Heiko uns erklärt, dass man nicht weiter wie das Absperrband laufen darf und was man alles bei der Waldarbeit beachten muss. Aber er hat uns dann erlaubt, unter dem Absperrband durchzugehen. Wir sind über Baumstämme geklettert. Irgendwann sind wir an einem Baum angekommen, der 8 Meter hoch war. Er erklärte uns, dass der Baum, vor dem wir standen, gefällt werden muss, weil er schon sehr hoch war und dadurch den anderen Bäumen Licht, Platz und Nahrung wegnimmt. Wir mussten ein paar Meter zurückgehen und haben zugeschaut, als er gefällt wurde. Zuerst haben wir den langen Baumstamm gezogen. Anschließend kam eine Frau mit einem Pferd, das den Baumstamm dann weiter gezogen hat. Es hieß Mozart und wir durften es auch streicheln. Die Besitzerin des Pferdes hat uns erklärt, dass das Pferd eine weiche Kette um den Hals trägt. Daran werden der Sattel und die Zügel festgemacht. Am Ende haben wir uns von dem Förster, den 2 Männern, der Frau und dem Pferd verabschiedet, sind zum Bus gelaufen und wieder nachhause-gefahren. Das war schön und interessant.

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Waldausflug nach Kleinsassen zum Stellberg

Am Donnerstag, den 12.09.2013 haben wir einen Ausflug nach Kleinsassen gemacht. Dort haben wir am Walderlebnistag teilgenommen.

An der Müllstation haben wir uns mit dem Förster Jürgen getroffen. Er hat uns das Schild “Naturschutzgebiet“ erklärt. In diesem Gebiet darf man: - die Pflanzen nicht beschädigen - die Wege nicht verlassen - nicht mit dem Auto hineinfahren - keinen Müll hinterlassen - nicht die Tiere verschrecken

Anschließend ging es weiter zur Blockhalde. Der Förster erzählte uns da, dass die Rhön aus Vulkanen entstanden ist. Das war ungefähr vor ca. 1000 Jahren. Durch Vulkanausbrüche ist Lava ausgetreten und den Berg herunter gelaufen. Diese hat sich abgekühlt und ist zu Basaltstein geworden. Die Basaltsteine haben wir überall liegen sehen.

Danach zeigte uns der Förster einen Dachsbau. Der Dachs kann Dank seiner großen Tatzen und langen Krallen sehr gut Höhlen graben. Die Höhlen haben viele unterirdische Gänge mit mehreren Stockwerken, Schlaf- und Vorratskammern. Gerne wohnt auch der Fuchs in einem alten Dachsbau. Manchmal kommt es auch vor, dass der Fuchs sich oben und der Dachs sich unten eingenistet haben.

Auf dem Schweigepfad sollten wir uns ganz leise verhalten. Der Förster ist voraus gelaufen und wir wurden im Abstand von 45 Sekunden den Berg runter geschickt, damit jeder Einzelne von uns die Geräusche im Wald besser hören konnte. Ich habe einen Waldkauz rufen und die Regentropfen von den Blättern fallen hören.

Am Ende des Schweigepfades war die Fühlstation (4 Kisten in denen man verschiedene Dinge nur durch Fühlen erraten konnte). Wir haben Bucheckern, Holz, Moos und Fichtenzapfen erfühlt.

Dann ging es weiter zur Station Waldnutzung. Dort lagen viele Baumstämme. Hier erklärte uns der Förster was man aus den verschiedenen Baumsorten machen kann z.B.: Fichte – Dachstühle, Schippenstiele Esche – Schippenstiele Buche – Hobel, Möbel

An der nächsten Station haben wir eine Borkenkäferfalle gesehen. Borkenkäfer können den Baum und seine Rinde so beschädigen, dass der Baum abstirbt. Manchmal sind auch schon ganze Wälder wegen eines 8 mm großen Käfers abgestorben.

An der Tierstation wurden uns verschiedene Tiere des Waldes erklärt. z.B.: Hase, Wildschwein, Rehbock, Baummarder, Eichhörnchen und Vögel. Mir haben die Greifvögel besonders gut gefallen. Es gibt Tag- und Nachtaktive Greifvögel. Zu den Tagaktiven gehören: Mäusebussard, Habicht. Zu den Nachtaktiven gehören: Waldkauz und Uhu. Eule ist der Überbegriff für alle Nachtaktiven Greifvögel d.h. für Uhus und Kauzarten.

Waldarbeit war die letzte Station. Zwei Waldarbeiter haben uns ihre Ausrüstung gezeigt und erklärt z.B.: Helm, Funkgerät, Stahlkappenschuhe, Warnweste, Maßband, Schnittschutzhose, Gehörschutz. Wir durften zusehen, wie ein Baum gefällt wurde. Danach haben wir mit unserer Klasse versucht, den Baumstamm mit einem Strick ein Stückchen zu ziehen. Besser konnte es das Pferd “Mozard“ (Kaltblüter). Pferde werden dazu gerne genommen, wenn es sehr eng im Wald zugeht. Denn Pferde hinterlassen beim Rausziehen der Baumstämme kaum Schäden im Wald. Meistens benutzen Waldarbeiter auch ein spezielle Maschine, um das Holz aus dem Wald zu ziehen. Danach wird das Holz auf LKW´s verladen und ins Sägewerk gefahren. Das Sägewerk schneidet das Holz zurecht. Schreinereien holen sich das zugeschnittene Holz ab und bauen z.B.: Möbel, Fenster und Türen daraus.

Geschrieben von Leon Hack

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Walderlebnistag

Am Donnerstag, dem 12.09.2013 fuhren wir mit unserer Klasse zum Walderlebnistag an den Stellberg. Im Bus waren schon die Kinder aus Niesig und Lehnerz.

Förster Jürgen wartete schon am Stellberg auf uns.

Zuerst ging es zu der Müllstation. Jürgen erklärte uns: „ Müll gehört nicht in den Wald!“ Nun beschrieb er uns das Naturschutzgebiet und dass man dort den Weg nicht verlassen soll. Man darf keine Steine, Pflanzen, Gräser und Blumen mitnehmen.

Danach liefen wir zur Blockhalde, die aus Basaltsteinen besteht. Die Rhön ist aus mehreren Vulkanausbrüchen entstanden.

Wir haben uns die Station Fuchs und Dachsbau angeschaut. So stellten wir fest, dass Füchse einen viel kleineren Bau haben wie die Dachse. Es liegt daran, dass Dachse bedeutend größere Krallen haben als Füchse und daher auch besser graben können. Den Bau brauchen sie ja an erster Stelle, wenn sie ihre Jungen zur Welt bringen. Damit die Motten nicht die Felle auffressen, sind die ausgestopften Tiere mit chemischen Mitteln besprüht. Daher durften wir sie leider nicht anfassen.

Dann gingen wir zu einem Schweigepfad. Diesen mussten wir einzeln hinunter gehen. Wegen des Regens konnte ich nur ein paar Vögel zwitschern hören.

Auf dem weiteren Weg kamen wir an der Fühlstation vorbei. Wir fassten mit unserer Hand in die einzelnen Kisten und fühlten was darin war. In der ersten Kiste befanden sich Bucheckern mit Schalen, in der Zweiten war Holz, in der Dritten Moos und in der Vierten Fichtenzapfen.

Der Förster zeigte uns an der Waldnutzungsstation dass man aus Buchenholz Stühle und Hobel, aus Ahorn Schalen, aus Fichten Dachstühle und aus Eschenholz Besen oder Schaufelstiele machen kann.

Später sind wir zur Borkenkäferfalle gelaufen. Die Borkenkäfer fliegen gegen die glatte Wand der Falle und rutschen dann in sie hinein. Die Borkenkäfer gehen nur an Fichten. Sie legen ihre Eier in die Bastschicht der Fichte. So zerstören sie den Baum.

Die Rehe fressen an der Fichte. Fressen sie alle Knospen, stirbt die junge Pflanze ab. Werden nur die obersten Knospen abgefressen, kann der Baum nicht mehr nach oben wachsen.

Dann ging es weiter zu den ausgestopften Tieren. Wildschweine können bis zu 20 cm tief in die Erde rein riechen. Hasen bringen ihre Kinder in einer Mulde zur Welt. Rehe verteidigen mit den Drüsen ihr Revier. Waldkauz und Uhu sind nachtaktive Vögel. Habicht und Mäusebussart sind Greifvögel die am Tag aktiv sind.

An der letzten Station erklärte uns Heiko, ein Forstarbeiter, die Ausrüstung des Forstarbeiters. Vor der Absperrung steht ein Schild. Lebensgefahr betreten verboten! Jetzt zeigte Sebastian, der Forstarbeiter, wie ein Baum gefällt wird. Der Baumstamm wurde danach in 4 Meter große Stücke geschnitten. Wir Kinder mussten den Stamm, der ungefähr 150 Kilo schwer war ziehen. Danach hat Mozart, das Pferd (ein Kaltblüter), den Stamm ganz alleine und sogar schneller gezogen als wir 17 Kinder zusammen.

Geschrieben von Jan-Lukas Hütsch

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